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Das Geheimnis einer guten Matratze

Federkernmatratze SCHUMM design
Federkerne sorgen für Atmung

Es gibt viele verschiedene Anforderungen, die eine Matratze erfüllen muss. Und am wichtigsten ist natürlich, dass die Matratze zu der Person passt. Diese Person muss gut und gesund drauf schlafen können und zwar nicht im Geschäft oder virtuell, sondern bei sich in den eigenen vier Wänden.

 

Aber hier dreht es sich um etwas anderes:

 

Eine Matratze muss atmen!

 

Jeder Mensch sondert Schweiß, Feuchtigkeit und andere Hautausscheidungen ab. Zuerst wandert diese Mixtur durchs Spannbetttuch in den Bezug. Danach weiter ins Innere der Matratze. Hier sammelt sich so alles was man in der Nacht abgibt, besonders wenn man Krank ist oder z.B. durch Medikamente viel schwitzt.

 

Den Bezug sollte man bei guten Matratzen abnehmen und waschen können, aber das Innere der Matratze ist nicht so einfach zu reinigen. Man kann die Matratze zwar Lüften und in der Kälte stehen lassen, aber meistens löst es die Probleme im Inneren nicht.

 

 

An diesem Punkt kommen wir wieder zurück zum Atmen. Eine Matratze, die gut federt, atmet bei jeder Bewegung. Die Federung sorgt für einen Luftstrom, der die Feuchtigkeit nach draußen transportiert, wo sie verdunsten kann. Dabei macht es nicht aus, ob die Matratze einen klassischen Federkern hat oder ein synthetisches Gewebe, dass dieselbe Wirkung erzeugt.

 

Natürlich sollte die Atmung nicht behindert werden. Deshalb ist es Hilfreich, wenn der Bezug nicht zu synthetisch ist und, wenn die Matratze unterhalb Luftlöcher hat (z.B. durch einen Lattenrost).

 

Vielen Dank fürs Lesen,

Dimitri

 


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